Kindererziehungszeiten

Die Kindererziehungszeiten sind das Thema innerhalb der Rentenversicherung, über das es immer wieder Gerüchte und Unwahrheiten gibt. Wir möchten deshalb hier kurz einige Erläuterungen zu diesem Thema geben.
 
Egal welche Rente Sie beantragen:
um Sie zu bekommen, benötigen Sie eine Mindestzahl von Versicherungsjahren in der Rentenversicherung. Für die Regelaltersrente ab 65 benötigen Sie mindestens 5 Jahre Beitragszeiten. Dies erreichen Sie in erster Linie durch versicherungspflichtige Berufstätigkeit und/oder durch Pflegetätigkeit und/oder durch die Kindererziehungszeiten.

Für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, werden dem erziehenden Elternteil seit 01.01.2019 zweieinhalb Jahre (30 Monate) in der Rentenversicherung gutgeschrieben. Bei Geburten ab 1992 beträgt diese Zeit drei Jahre (36 Monate) pro Kind.

Haben Sie also z.B. zwei Kinder, welche vor 1992 geboren wurden, waren jedoch nie versicherungspflichtig beschäftigt, kann aufgrund der Kindererziehungszeiten ein Rentenanspruch bestehen.


Ansprechpartner Dienststelle Westhofen 

Leidemer, Monika
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Allgemeine Hinweise zur Rente und Antragstellung

Rentenarten und Rentenantragstellung
Rentenanträge können bei der Verbandsgemeindeverwaltung gestellt oder entgegengenommen werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist in Westhofen zurzeit nicht notwendig. Beachten Sie aber, dass solche Anträge schwierig und zeitaufwendig sind. Gemeinsam können wir aber alle Fragen klären und die benötigten Unterlagen zusammenstellen.
 
Ihren Rentenantrag für die Altersrente sollten Sie drei Monate vor dem Eintritt in den Ruhestand stellen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Neben den üblichen Vollrenten, wie Sie nachstehend aufgeführt sind, können Sie Ihre Rente auch als Teilrente beziehen (1/3, 1/2 oder 2/3) und daneben noch berufstätig sein.

Wichtig:
Personen, die ihre Ansprüche geltend machen möchten, sind dazu verpflichtet, ihre Rente zu beantragen. Rente wird trotz bestehender Ansprüche in keinem Fall automatisch ausbezahlt.
 
Bitte bringen Sie bei Ihrem Rentenantrag auf jeden Fall mit:
  • Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • Ihren letzten Versicherungsverlauf mit (die Zusammenstellung aller bisher erfassten Beitragszeiten der Versicherungsanstalt).
  • Krankenversicherungskarte (Versicherungsnummer und ggf. Adresse der Krankenversicherung).
  • bei einen Rentenantrag die Bankverbindung (Name der Bank; BIC und IBAN der Bankverbindung)

Nachstehend haben wir die wichtigsten Rentenarten kurz dargelegt. Bitte beachten Sie, dass es noch weitere Rentenarten gibt. Nähere Informationen können Sie auch den Broschüren entnehmen, die von den Rentenversicherungsträgern aufgelegt werden. Diese Broschüren erhalten Sie kostenlos in unserem Haus.
 
Regelaltersrente
Die Regelaltersrente bekommen Sie mit 65 Jahren, sofern Sie die Mindestanwartschaft von 5 Jahren erfüllen (Beitragszeiten und/oder Kindererziehungszeiten beispielsweise).
 
Altersrenten ab 60
Es gibt hier verschiedene Rentenarten. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Jahrgänge einen Rentenabschlag zu erwarten haben, wenn Sie tatsächlich mit 60 in Rente gehen. Das Stichwort hierzu ist "Anhebung der Altersgrenzen". Bitte informieren Sie sich genauer, wenn Sie ab dem 01.01.1940 geboren sind.
 
Altersrente für Frauen
Frauen, die vor 1952 geboren sind, können grundsätzlich ab dem 60. Lebensjahr in Rente gehen, wenn sie nach dem 40. Lebensjahr mindestens 10 Jahre Pflichtbeitragszeiten nachweisen können. Der Abschlag beträgt bei Rentenbeginn mit 60. = 18%.
 
Altersrente für Schwerbehinderte
Um in den Genuss dieser Rente zu kommen, benötigen Sie einen Schwerbehindertenausweis oder einen Bescheid des Amtes für soziale Angelegenheiten, welcher einen Behinderungsgrad von mindestens 50% ausweist. Daneben ist auch hier eine vorherige Berufstätigkeit erforderlich.

Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:
  • Schwerbehindertenausweis
Altersrente für Arbeitslose
Sie müssen für diese Rente in den letzten 18 Monaten mindestens 12 Monate arbeitslos gewesen sein. Beachten Sie auch hier die Anwartschaftszeiten. Einen Nachweis des Arbeitsamtes (Bewilligungsbescheid) benötigen Sie bei der Antragstellung.

Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:
  • Bewilligungsbescheid des Arbeitsamtes
Rente mit 63
Diese Rente ist die so genannte "Altersrente für langjährig Versicherte". Um Sie zu bekommen, müssen Sie mindestens 35 Jahre an Beitragszeiten, Ersatzzeiten, Anrechnungszeiten und Berücksichtigungszeiten nachweisen.

Rente wegen verminderte Erwerbsfähigkeit
Diese Rente ist bestimmt für Menschen, die Ihre Arbeitskraft ganz oder teilweise verloren haben, sei es durch Unfall oder durch Krankheit. Diese Rente ist nicht von einem bestimmten Lebensalter abhängig, obwohl es auch hier die Version für Menschen ab 60 gibt.
 
Berufsunfähigkeitsrente erhalten Sie, wenn Sie Ihren bisherigen Beruf aufgrund Ihrer angeschlagenen Gesundheit nicht mehr ausüben können.
 
Erwerbsunfähigkeitsrente erhalten Sie, wenn Sie gar keinen Beruf mehr ausüben können.
 
Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:
  • Haus- und Fachärzte (Name; Adresse und ggf. Telefonnummer)
  • Krankenhausaufenthalt (in welcher Zeit, in welcher Klinik für welche Beschwerden; Adresse ggf. Telefonnummer)
  • Schwerbehindertenausweis
Witwen-, Witwer- und Waisenrente
 
Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:
  • Sterbeurkunde (dies bekommen Sie beim Standesamt des Sterbeortes kostenlos für Rentenzwecke).
  • Heiratsurkunde oder Familienstammbuch
  • Letzte Rentenanpassungsmitteilung des Verstorbenen
  • Letzte Rentenanpassungsmitteilung des Hinterbliebenen
  • Sofern der Verstorbene keine Rente bezogen hat, sind sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich.
  • Schul- oder Studienbescheinigung
Kontenklärung / Fehlzeiten
Wenn Sie feststellen, dass ihr Versicherungskonto Lücken aufweist, in denen sie glauben, rentenrechtliche Zeiten zurückgelegt zu haben, so empfehlen wir anhand geeigneter Unterlagen eine Kontenklärung durchführen lassen, damit Ihr Versicherungsleben lückenlos geklärt ist. Ein geklärtes Konto verkürzt ein späteres Rentenverfahren und ermöglicht Ihnen eine zutreffende Auskunft über Höhe der bisher erreichten Rentenanwartschaft.

Auch wenn u. U. erst vor ein paar Jahren bereits das Versicherungskonto geklärt wurde, so kann doch aufgrund zwischenzeitlicher Rechtsänderungen (z.B. Wachstumsförderungsgesetz 1997, Rentenreformgesetz 1999) eine neuerliche Kontenklärung erforderlich werden.

Folgende Unterlagen können als Nachweis dienen:

Beitragszeiten
(= Zeiten, für die Rentenbeiträge gezahlt werden; dies können Pflichtbeiträge oder freiwillige Beiträge sein)
  • Entgeltbescheinigungen aus dem Sozialversicherungsnachweisheft
  • Lohnbescheinigungen des Arbeitgebers
  • Aufrechnungsbescheinigungen (bis 1972)
  • Original-Versicherungskarten
  • Nachversicherungsbescheinigungen
  • Arbeitsbücher
  • Versicherungsverlauf eines Rentenversicherungsträgers
  • Bescheinigungen der Bundeswehr bzw. des Bundesamtes für Zivildienst
  • Bescheide über die Wiederherstellung von verloren gegangenen Versicherungsunterlagen
  • Bescheinigungen über bar eingezahlte oder überwiesene Beiträge
  • Leistungsnachweis über Krankengeld, Arbeitslosengeld etc.
Sind Original-Versicherungsunterlagen nicht mehr vorhanden, so können als Beweismittel z.B. dienen:
  • Mitgliederbescheinigungen der Krankenkassen
  • Arbeitsverträge, Zeugnisse
  • Steuerbescheide, Lohnsteuerkarten
  • Abschriften aus Personalakten
  • Wehrpass
  • Zeugenerklärungen, die Auskünfte über Beschäftigung und Beitragszahlunn geben können
  • Eidesstattliche Erklärungen 
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Bitte vorher einen Termin vereinbaren.

Bescheinigungen des Einwohnermeldeamtes

Aufenthalts- bzw. Meldebescheinigung
Zuweilen verlangen andere Behörden von Ihnen eine Meldebescheinigung (z.B. die Zulassungsstelle wenn Sie ein Fahrzeug anmelden möchten und Ihr Ausweis ist abgelaufen). Ausländische Mitbürger benötigen eine Meldebescheinigung, wenn sie das Aufenthaltsrecht verlängern wollen.
 
Die Meldebescheinigung bekommen Sie gegen eine Verwaltungsgebühr von 6,00 € (gebührenfrei, falls Behörden diese Verlangen).
 
Haushaltsbescheinigung
Diese Bescheinigungen werden in der Regel für Kindergeld- oder Erziehungsgeldanträge benötgit. Sie erhalten von der fordernden Stelle einen Vordruck, der von uns kostenfrei ausgefüllt wird.
 
Online Dienstleistung

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Einige Dienstleistungen können Sie auch online beantragen. Bitte Öffnen Sie dazu den Link und wählen Sie die den entsprechenden Vorgang aus. Sie benötigen für die Durchführung des Vorgangs einen elektronischen Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion.

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Mayer, Heike
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Auskunft aus dem Melderegister

Auskünfte aus dem Melderegister werden in erster Linie von Rechtsanwälten, Inkassobüros oder anderen Behörden erfragt. Auch Sie können eine solche Auskunft erhalten, wenn Sie ein berechtigtes Interesse an dieser Auskunft nachweisen.

Nach dem besonderen Gebührenverzeichnis Rheinland-Pfalz für die allgemeine und innere Verwaltung sind Auskünfte aus dem Melderegister / Gewerberegister gebührenpflichtig.

Die Gebühr beträgt für eine

  • Melderegisterauskunft gem. § 44 Abs. 1 BMG 7,50 €,
  • Melderegisterauskunft für gewerbliche Zwecke (außer Werbung und Adresshandel) 8,50 €,
  • Melderegisterauskunft für Zwecke der Werbung und des Adresshandels 10,00 € und
  • erweiterte Melderegisterauskunft nach § 45 Abs. 1 i. V. m. § 44 Abs. 1 Satz 1 BMG 11,00 €
  • erweiterte Melderegisterauskunft für gewerbliche Zwecke (außer Werbung und Adresshandel) 12,00 €

Die Angabe des Verwendungszwecks für die Melderegisterauskunft ist unbedingt erforderlich.

Die Gebühr für eine Gewerbeauskunft beträgt 10,00 €.

Die Zahlung der Auskunftsgebühr kann mittels Verrechnungsscheck oder durch Zahlung per Überweisung auf das Girokonto der Verbandsgemeindekasse Wonnegau bei der Volksbank Alzey-Worms, IBAN: DE49 5509 1200 0080 0000 06, BIC: GENODE61AZY, erfolgen. Bitte Aktenzeichen 5/131-06/hm angeben.

Aufgrund des SEPA-Verfahrens ist ein Lastschrifteneinzug nicht möglich.

 

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Auskunftssperre

Auf Antrag kann eine Auskunftssperre ins Melderegister eingetragen werden, wenn Tatsachen glaubhaft gemacht werden, dass durch Melderegisterauskünft Gefahren für Leib, Leben oder ähnliche schutzwürdige Güter entstehen können.
 
Einen solchen Antrag auf Einrichtung einer Auskunftssperre können Sie formlos bei unserem Meldeamt stellen.
 
Bei der Antragstellung müssen Sie die Hintergründe glaubhaft machen, die Sie veranlassen, eine solche Sperre eintragen zu lassen. Sie müssen auch Personen nennen, von denen potentiell eine Gefahr für Sie und/oder Ihre Familienangehörigen ausgeht. Schriftliche Nachweise sind hier von Vorteil.

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An-, Ab- und Ummeldungen

Eine Anmeldung ist erforderlich, falls Sie von außerhalb der Verbandsgemeinde Wonnegau zuziehen. Sollten Sie innerhalb des Gebietes der Verbandsgemeinde Wonnegau oder innerhalb Ihrer Wohngemeinde umziehen, so ist lediglich eine Ummeldung erforderlich.
 
Anmeldung
Wenn Sie sich anmelden wollen, benötigen Sie Ihren Personalausweis und eine ausgefüllte Wohnungsgeberbescheinigung. Sollen mehrere Personen angemeldet werden (weitere Familienmitglieder), so benötigen wir auch die Personalausweise der weiteren Familienmitglieder (sofern vorhanden). Auf dem Personalausweis wird ihre neue Adresse vermerkt.
 
Abmeldung
Seit dem 01.06.2004 herrscht bundesweit keine Abmeldepflicht mehr!
Abmeldungen ins Ausland sind weiterhin bei der Meldebehörde unter Vorlage des Personalausweis und einer ausgefüllten Wohnungsgeberbescheinigung anzuzeigen.
Abmeldungen von Nebenwohnsitzen können nur noch bei der Meldebehörde des Hauptwohnsitzes vorgenommen werden.

Ummeldung
Unter einer Ummeldung verstehen wir die gleichzeitige Ab- und Anmeldung innerhalb des Gebietes der Verbandsgemeinde Wonnegau. Auch hier gilt: Personalausweis mitbringen!

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Schwerbehindertenausweis und Parkerleichterungen

Einen Schwerbehindertenausweis erhalten Sie vom Amt für soziale Angelegenheiten in Mainz (vormals Versorgungsamt). Anträge für einen solchen Ausweis erhalten Sie bei uns.
 
Diesen Ausweis bzw. den Bescheid des Amtes für soziale Angelegenheiten benötigen Sie, falls Sie die Rente für Schwerbehinderte beantragen möchten oder eine der weiteren Vergünstigungen in Anspruch nehmen möchten, wie z.B.:

  • Steuervergünstigung bei der Lohnsteuer
  • Steuervergünstigung bei der KfZ-Steuer (Gehbehinderte)
  • Rundfunkgebührenbefreiung (bei mind. 80% Schwerbehinderung und dem Merkzeichen "RF" im Ausweis)
  • Eintrittsvergünstigungen in öffentlichen Einrichtungen
  • Freifahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Ansprechpartner für Anträge zum Schwerbehindertenausweis - Dienststelle Westhofen

Clauß, Nicole
Telefon: 06244/5908-514
Telefax: 06244/5908-99514
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Ansprechpartner für Anträge zum Schwerbehindertenausweis - Dienststelle Osthofen

Best, Albert
Telefon: 06242/5004-524
Telefax: 06242/5004-99524
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Darüber hinaus können schwer Gehbehinderte auch eine Parkerleichterung erhalten, d.h. Sie dürfen die besonders ausgewiesenen Schwerbehindertenparkplätze nutzen. Hierfür können Sie bei uns einen solchen Parkausweis beantragen. Diesen Parkausweis erhalten Sie, wenn Sie das Merkzeichen "aG" oder "Bl" in Ihrem Schwerbehindertenausweis vorfinden.

Ansprechpartner für Parkerleichterungen - Dienststelle Westhofen

Mayer, Heike
Telefon: 06244/5908-511
Telefax: 06244/5908-99511
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Babel, Anita
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Telefax: 06244/5908-99512
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Ansprechpartner für Parkerleichterungen - Dienststelle Osthofen

Best, Albert
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Telefax: 06242/5004-99524
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Lohnsteuerkarten

Änderungen an der Lohnsteuerkarte (z.B. Steuerklassenwechsel, Kinderfreibeträge, usw.)  können nur noch beim Finanzamt in Worms (oder auch in der Außenstelle Kirchheimbolanden) vorgenommen werden!

Dort werden Ihnen auch gerne alle Fragen rund um die Lohnsteuerkarte beantwortet.

 

 

Führungszeugnis

Zuweilen müssen Sie bei Behörden oder sonstigen Institutionen ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen (beispielsweise wenn Sie eine Gaststättenkonzession, eine Führerscheinneuerteilung beantragen oder für den Arbeitgeber). In erster Linie enthält ein solches Führungszeugnis Daten, wenn Sie bisher schon einmal straffällig geworden sind und rechtskräftig verurteilt wurden.

Es gibt 2 verschiedene Arten von Führungszeugnissen. Zum einen für private Zwecke (Belegart N) und zum anderen für behördliche Zwecke (Belegart O). Bei den privaten Führungszeugnissen erfolgt die Zustellung direkt an den Antragsteller und bei den Behördlichen direkt an die anfordernde Behörde. Hier benötigen wir die genaue Anschrift und den Verwendungszweck.
Sofern Sie ein erweitertes Führungszeugnis benötigen muss eine Bescheinigung der anfordernden Stelle vorgelegt werden.

Die Erstellung des Führungszeugnisses nimmt etwa ein bis zwei Wochen in Anspruch, weil es vom Bundeszentralregister in Bonn erstellt wird. Bei der Beantragung des Führungszeugnisses fallen Gebühren in Höhe von 13,00 € an.

Online Dienstleistung

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Führerscheinantrag

Ihr Führerscheinantrag wird bei uns entgegengenommen und geprüft. Nach abgeschlossener Prüfung wird der Antrag an die Führerscheinstelle der Kreisverwaltung Alzey-Worms weitergeleitet.
 
Führerscheinanträge sind persönlich bei uns einzureichen (Ansprechpartner siehe unten).
 
Ersterteilung
Wenn Sie zum ersten mal einen Führerschein beantragen, dann benötigen Sie:
  • den Führerscheinantrag selbst (erhalten Sie bei der Fahrschule)
  • einen Nachweis über einen Sehtest
  • einen Erste-Hilfe-Kurs-Nachweis
  • ein Lichtbild
  • 5,10 € Gebühr
  • die Unterlagen zu den Begleitpersonen und die Kopie des Ausweises und Führerscheines der Begleitperson(en)
Erweiterung
Eine Erweiterung des Führerscheins wird beantragt, wenn Sie beispielsweise nachträglich den Motorradführerschein erwerben wollen.
 
Hierzu benötigen Sie:
  • den Führerscheinantrag
  • ein Lichtbild
  • einen aktuellen Sehtest (ein Sehtest gilt für 2 Jahre)
  • 5,10 € Gebühr
Neuerteilung
Es handelt sich dann um eine Neuerteilung, wenn Sie zuvor bereits schon einmal den beantragten Führerschein innehatten. Zumeist werden Sie über benötigte Unterlagen von der Führerscheinstelle informiert, Sie benötigen aber in jedem Fall:
 
  • den Führerscheinantrag
  • ein Lichtbild
  • 18,10 € Gebühr

Die Neuerteilung kostet 13,00 € mehr als eine Ersterteilung oder Erweiterung, da hier zusätzlich von der Verwaltung ein Führungszeugnis benötigt wird. Dies wird von Amts wegen beantragt. 

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Fischereischein

Um angeln zu dürfen, benötigen Sie einen sogenannten Fischereischein. Diesen können Sie bei uns bekommen, wenn Sie die folgenden Unterlagen bei der Antragstellung vorlegen:
 
Ab dem 16. Lebensjahr benötigen Sie ein Prüfungszeugnis der Fischereibehörde. Einen Prüfungstermin erhalten Sie bei der Kreisverwaltung Alzey-Worms (06731/408-0). Vor dem 16. Lebensjahr können Sie noch einen Jugendfischereischein erhalten (ein Schein wird ab dem 7. Lebensjahr ausgestellt).
 
Sowohl beim Jugendfischereischein als auch beim Fischereischein benötigen Sie ein Lichtbild.
 
Für die Ausstellung eines Scheines fallen folgende Gebühren an:

Art des Scheines Gebühr
Jugendfischereischein 5,60 €
Jahres-Fischereischein 12,00 €
5-Jahres-Fischereischein 41,00 €

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