Stundungen

Sie haben einen Beitragsbescheid der Verbandsgemeindeverwaltung Westhofen erhalten, sind aber zur Zeit nicht in der Lage, diesen Beitrag zu zahlen? Oder haben Sie unerwartet einen Steuerbescheid oder einen sonstigen Abgabenbescheid erhalten?

Nicht verzweifeln ! Sie können sich die Beträge stunden lassen. Nachfolgend informieren wir Sie näher über dieses Verfahren.

Die Stundung bedeutet grundsätzlich das Hinausschieben der Fälligkeit. Dementsprechend können Sie Ratenzahlungen vereinbaren oder den Gesamtbetrag etwas später zahlen.

Wichtig: der Stundungsantrag MUSS vor der Fälligkeit gestellt werden!

Stundung von Beiträgen
Bei den angesprochenen Beiträgen könnte es sich um Kanalbaubeiträge oder um Straßenbaubeiträge handeln (Ausbau- oder Erschließungsbeiträge). Informationen über die Verzinsung erhalten Sie bei unten angeführtem Sachbearbeiter.

Bei einer Laufzeit von mehr als vier Jahren wird die Stundung zur “Verrentung”. Der Zinssatz steht hierbei in Abhängigkeit vom jeweils aktuellen Leitzinssatz der Bundesbank. Beim Straßenbaubeitrag liegt der Zinssatz für die Verrentung 2 % über dem Leitzinssatz, beim Kanalbaubeitrag 1,5 % über dem Leitzinssatz.

Die Zinsen werden nachträglich erhoben, sobald die Hauptschuld gezahlt ist. Auf Zinsen unter 10 € wird verzichtet.

Bei einer Stundung, die sich über einen längeren Zeitraum als zwei Jahre erstreckt, werden zusätzlich die Einkommensverhältnisse des Antragstellers geprüft. Ein Stundungsantrag muss aber in jedem Fall eine Begründung enthalten.

Stundung von sonstigen Abgaben
Andere Stundungen (z.B. Steuern und laufende Gebühren) sollten die Laufzeit von einem Jahr nicht überschreiten, weil diese Abgaben meist jährlich wiederkehren. Der Stundungsantrag ist auch hier zu begründen.

Ansprechpartner

Wiener, Achim
Telefon: 06242/5004-303
Telefax: 06242/5004-99303
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Kindergartenbeiträge

Ab dem 01.08.2010 werden für Kinder ab zwei Jahren keine Beiträge mehr für den Besuch der Kindergärten mehr zu entrichten sein. Für Kinder unter zwei Jahren werden die Beiträge anhand des bereinigten Netto-Einkommens berechnet. Falls Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die unten angegebenen Ansprechpartner.

Mittages für Ganztagskinder kann zum Selbstkostenpreis bestellt werden. Die genaue Höhe der Kosten erfahren Sie im Kindergarten selbst oder bei unserem Ansprechpartner

Ansprechpartner

Babel, Anita
Telefon: 06244/5908-512
Telefax: 06244/5908-99512
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Kanalbaubeiträge

Kanalbaubeiträge werden bei erstmaliger Herstellung der Abwasserbeseitigungseinrichtung von den betreffenden Grundstückseigentümern eingefordert.
 
Der Kanalbaubeitrag setzt sich zusammen aus dem Schmutzwasserbeitrag von derzeit 2.329,50 € (bis 2 Wohneinheiten) zuzüglich dem Oberflächenwasserbeitrag (Grundstücksfläche x 0,4 x 6,72 €). In dieser Höhe ist der Beitrag überall dort zu zahlen, wo ein Mischkanal besteht (also Schmutzwasser und Oberflächenwasser in den Kanal aufgenommen werden).
 
In den meisten Neubaugebieten wird eine Trennkanalisation hergstellt; es ist nur ein Schmutzwasserkanal vorhanden: Oberflächenwasser sollte (immer) auf den Grundstück verbleiben.

Ansprechpartner

Wiener, Achim
Telefon: 06242/5004-303
Telefax: 06242/5004-99303
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Hundesteuer

Allgemeines
Für alle Hunde besteht grundsätzlich eine Hundesteuerpflicht. Die Höhe der Hundesteuer differiert in den einzelnen Ortsgemeinden, denn jede Ortsgemeinde hat eine eigene Hundesteuersatzung, in der Näheres zur Steuerpflicht geregelt wird. Als Nachweis der Anmeldung des Hundes gilt der Ihnen zugestellte Steuerbescheid.
 
In den Ortsgemeinden Bechtheim, Dittelsheim-Heßloch, Frettenheim, Hochborn, Monzernheim, Osthofen und Westhofen erhalten Sie zusätzlich Hundesteuermarken, die das Tier an seinem Halsband tragen muss, sofern es das Privatgrundstück verlässt. Hundesteuermarken gelten für jeweils zwei Jahre. Sollten Sie die Hundesteuermarke verlieren, so erhalten Sie bei uns gegen eine Verwaltungsgebühr von 7,50 € eine neue Marke. 
 
Beginn und Ende der Hundesteuer
 Die Hundesteuerpflicht beginnt mit Anfang des folgenden Monats, sobald Sie einen Hund in Ihren Haushalt oder Betrieb aufgenommen haben. Welpen sind bis zum dritten Lebensmonat steuerfrei.
 
Beendet wird die Hundesteuerpflicht mit Ablauf des Monats in dem ihr Hund abgegeben wird oder verstirbt. Würden Sie Ihren Hund im Monat August abgeben, wär das Ende der Steuerpflicht der 31. August. Sollten Sie sich allerdings im gleichen Monat einen anderen Hund zulegen, erfolgt keine Unterbrechung der Hundesteuerpflicht.
 
Die Vorschriften für das An- und Abmelden von Hunden finden auch Anwendung auf einen Wohnungswechsel (Umzug).
 
Hundesteuer für gefährliche Hunde (sog. Kampfhunde)
Die Definition ab wann ein Hund als gefährlich gilt, wurde durch eine gesetzliche Regelung des Landes Rheinland-Pfalz vorgenommen. Hundehalter solcher Tiere werden mit einem erhöhten Steuersatz belegt.
 
Hundesteuerermäßigung
In bestimmten Fällen besteht die Möglichkeit, eine Ermäßigung der Hundesteuer zu beantragen.
 
1) Es handelt sich um einen Wachhund
Als Wachhund zählen nur Hunde, die sich auf einem Grundstück aufhalten, welches 200 Meter von der letzten Ortsbebauung entfernt liegt (z.B. Aussiedlerhöfe). In diesem Fall wird die reguläre Hundesteuer um 50% ermäßigt.
 
2) Sie sind Hundezüchter und halten die Hunde in einem Zwinger
In diesem Fall nennt sich die zu entrichtende Steuer "Zwingersteuer". Sie beträgt das Zweifache des Satzes für den ersten Hund. Um in den Genuss dieser Steuerermäßigung zu kommen, müssen Sie nachweisen, dass Sie eine gewerbsmäßige Hundezucht betreiben. Zudem ist alle zwei Jahre ein Nachweis über mindestens einen Wurf zu erbringen.
 

Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
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Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
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Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
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Grundsteuer

Die Grundsteuer wird von allen Haus- und Grundstückseigentümern erhoben.
 
Es wird zwischen Grundsteuer A für landwirtschaftliche Flächen und Betriebsgebäude und die Grundsteuer B für Bauplätze und bebaute Grundstücke unterschieden.
 
Berechnung der Grundsteuer:
 
Messbetrag x Hebesatz der Gemeinde
 
Der Messbetrag wird durch das Finanzamt per Grundsteuer-Messbescheid mitgeteilt. Dem Grundsteuermessbescheid geht eine Einheitswertermittlung des Finanzamtes voraus. Den Hebesatz legt jede Ortsgemeinde selbst fest (meist durch Beschluss des Ortsgemeinderates oder im Rahmen der Haushaltssatzung).
 
Die Erhebung der Grundsteuer wird jährlich in vier Raten vorgenommen. Eine Besonderheit gilt im Falle einer Veräußerung. Die Grundsteuer wird erst ab dem 01.01. des folgenden Jahres vom neuen Eigentümer erhoben. Für die Zeit vom Verkauf bis zum 31.12. des Jahres hat der Verkäufer meist aufgrund von privatrechtlichen Regelungen im Kaufvertrag einen Anspruch gegen den Erwerber auf Erstattung der anteilligen Grundsteuer.
 
Bitte beachten Sie, dass der Grundstückseigentümer verpflichtet ist, dem Finanzamt Gebäudeänderungen / Umbaumaßnahmen mitzuteilen. Nach einer solchen Änderung wird der Einheitswert neu ermittelt.

Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
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Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
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Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
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Gewerbesteuer

Die Berechnung der Gewerbesteuer erfolgt aus einem Messbetrag, den das Finanzamt Worms-Kirchheimbolanden durch Gewerbesteuermessbescheid festsetzt, und dem aktuellen Hebesatz (festgesetzt in %) der jeweiligen Ortsgemeinde.
 
Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
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Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
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Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
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Friedhofsgebühren

Für eine Bestattung fallen unter anderem auch Friedhofsgebühren an. Diese sind je nach der Ortsgemeinde, auf deren Friedhof die Bestattung erfolgt, sehr verschieden. Jede Ortsgemeinde hat eine eigene Friedhofsgebührensatzung.
 
Die Gebühren berechne sich nach der Art des gewählten Grabes. Es könnte sich um eine Kindergrabstätte, eine Reihengrabstätte, eine Wahlgrabstätte oder einen Urnengrabstätte handeln. Zusäztlich fallen (außer den Nutzungsgebühren für die Grabstätte selbst) die Gebühren für die Grabherstellung, die Nutzung der gemeindeeigenen Friedhofshalle, usw. an.
 
Da jede Ortsgemeinde eigene Friedhofsgebühren kalkuliert und in einer entsprechenden Satzung veröffentlicht, sei an dieser Stelle auf die jeweilige Gebührensatzung der Ortsgemeinden hingewiesen. Die endgültige Gebührenfestsetzung erfolgt per Bescheid.

Ansprechpartner  

Bork, Ilka
Telefon: 06242/5004-305
Telefax: 06242/5004-99305
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Röllecke, Michael
Telefon: 06242/5004-306
Telefax: 06242/5004-99306
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Ausbau- und Erschließungsbeiträge

Ausbaubeiträge
Ausbaubeiträge werden für Straßenbaumaßnahmen erhoben, die der Erhaltung oder Erneuerung einer bereits vorhandenen Straße dienen.

Im Gebiet der Verbandsgemeinde Wonnegau gibt es zwei Arten der Erhebung:

1) Einmalige Ausbaubeiträge
Hier zahlen die Anlieger die Beiträge ihrer Straße. So wird in den Ortsgemeinden Dittelsheim-Heßloch und Westhofen verfahren.
  
2) Wiederkehrende Beiträge:
Bei den Wiederkehrenden Beiträgen wird die gesamte Ortslage zum Abrechnungsbereich. Jeder Grundstückseigentümer in der betreffenden Ortsgemeinde beteiligt sich an der Straßenbaumaßnahme im gesamten Ort. Dieses Verfahren wird in den übrigen Ortsgemeinden angewandt.
 
Erschließungsbeiträge
Erschließungsbeiträge werden für die erstmalige Herstellung einer Straße erhoben. Die Kosten eines solchen Neubaus werden auf die Anliegergrundstücke der betreffenden Straße umgelegt.
 
Grundlage für die Beitragspflicht ist die gewichtete Grundstücksfläche; diese berechnet sich nach der Formel:
 
Grundstücksfläche x Faktor für die Anzahl möglicher Vollgeschosse.
 
Ansprechpartner  

Wiener, Achim
Telefon: 06242/5004-303
Telefax: 06242/5004-99303
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Abwasserentgelte

Abwasserentgelte, auch bekannt unter den Begriffen "Kanalbenutzungsgebühr" oder "Kosten der Abwasserbeseitigung" werden für die Einrichtungen zur Abwasserentsorgung erhoben. Es besteht eine Anschlusspflicht an den öffentlichen Kanal.
 
Auf die verschiedenen Beitrags- und Gebührenarten gehen wir nachfolgend näher ein.

Wiederkehrender Beitrag
Der wiederkehrende Beitrag wird für die Möglichkeit der Inanspruchnahme der Oberflächenentwässerung erhoben. Unser Kanalsystem ist weitestgehend ein Mischwassersystem, d.h. dort kann sowohl Schmutz- als auch Oberflächenwasser (Regenwasser) eingeleitet werden.
 
Aufgrund der Festsetzung als Beitrag ist dieser zu entrichten, sobald ein Hausanschluss vorhanden ist und genutzt werden könnte. In neueren Baugebieten kann unter Umständen auf den Bau von Oberflächenwasserkanälen verzichtet werden, dort entfällt dann dieser Beitrag.
 
Berechnet wird der wiederkehrende Beitrag wie folgt:
 

Grundstücksfläche x Grundflächenzahl x Wiederkehrender Beitrag


Mengengebühr Schmutzwasser

Die Mengengebühr für das Schmutzwasser ist die gebührenpflichtige Schmutzwassermenge in Kubikmeter (m³). Sie errechnet sich aus dem tatsächlichen Wasserverbrauch abzüglich einem Pauschbetrag von 10% des Wasserverbrauches.
 
Das Ergebnis wird mit dem Hebesatz für das jeweilige Jahr multipliziert (siehe Download - Tarifübersicht).
 
An Stelle des Pauschbetrages können auch weitere Absetzungen (z.B. für Landwirtschaft oder ein Zwischenzähler für Gartenbewässerung) zum Abzug gebracht werden.
 
Der Wasserverbrauch wird uns jährlich vom Zweckverband Wasserversorgung in Osthofen mitgeteilt.
 
Grundgebühr je Wohneinheit
Die Grundgebühr je Wohneinheit dient zur Deckung der anteiligen fixen Unterhaltungskosten des Kanals. Dieser Beitrag wird für jede Wohnung erhoben.
 
Einwohnergleichwert
Die Grundgebühr für den Einwohnergleichwert ersetzt in bestimmten Fällen die Grundgebühr für die Wohneinheit. Dies ist etwa der Fall bei Gewerbebetrieben und in der Landwirtschaft.

Die Höhe der aktuell gültigen Entgelte können Sie bei den nachfolgend genannten Ansprechpartner erfragen.

 

Ansprechpartner  

Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
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Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
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Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
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Schiedsmann

Sehr oft werden Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Beleidigungen direkt vor das Gericht getragen. In vielen Fällen können diese Streitigkeiten jedoch aber vom sogenannten Schiedsmann geklärt werden.
 
 Schiedsfrau für den Bereich der alten Verbandsgemeinde Westhofen (Schiedsamtsbezirk Westhofen) ist
 
 Frau Eleonore Tirnitz-Parker
 
Schiedsmann für den Bereich der Stadt Osthofen (Schiedsamtesbezirk Osthofen) ist
 
Herr Dr. Joachim Müller
 
Sie können sich an die untenstehenden Kontaktpersonen wenden, um einen Schiedstermin zu vereinbaren. Die Sühneverhandlung findet dann zu diesem Termin statt (Sie und Ihr Gegner erhalten eine Ladung).
 
Sollte es nicht gelingen, bei dieser Verhandlung ein eindeutiges Ergebnis oder einen Vergleich zu erzielen, so können Sie sich mit der Niederschrift der Verhandlung an das Amtsgericht wenden, um den Streit vom Gericht klären zu lassen.
 
Aus der Schiedsmannordnung lässt sich entnehmen, bei welchen Vergehen ein Sähneversuch über den Schiedsmann gestartet werden kann. Dies wären:

  • Hausfriedensbruch
  • Beleidigung
  • Verletzung des Briefgeheimnisses
  • Körperverletzung
  • Bedrohung
  • Sachbeschädigung
  • Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten über vermögensrechtliche Ansprüche.

Ein Antrag auf Durchführung des Sühneversuchs ist schriftlich einzureichen oder mündlich zur Niederschrift der Schiedsperson zu stellen. Der Antrag soll Namen, Beruf, Geburtsdatum und Anschrift der Parteien und eine Erklärung zum Gegenstand der Verhandlung enthalten.  

Ansprechpartner:
 

Zimmermann, Gabi
Telefon: 06242/5004-103
Telefax: 06242/5004-99103
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Ruftaxi

Im Jahr 1994 wurde in der Verbandsgemeinde Westhofen in Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr ein Ruftaxi-Verkehr zur Stadt Worms eingerichtet. Ungefähr im selben Zeitraum startete auch die Stadt Osthofen mit ihrer Verbindung nach Worms. Ab 2008 wurden zusätzlich zwei Linien in Richtung Alzey für die Ortsgemeinden Hangen-Weisheim und Hochborn sowie Dittelsheim-Heßloch, Frettenheim und Monzernheim  geschaffen.
 
Nach Worms
 
Streckenverlauf altes VG-Gebiet:
 
Frettenheim - Heßloch - Dittelsheim - Bechtheim - Monzernheim - Hochborn - Hangen-Weisheim - Gundersheim - Bermersheim - Gundheim - Abenheim/Worms und zurück
 
Fahrpreis pro Person und Fahrt - nach Anzahl der durchfahrenden Waben, sehen Sie sich hierzu bitte die unten angefügten Wabenpläne an.

Allgemeines
Jahres- und Halbjahreskarten des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) werden ohne Zuzahlung anerkannt. Die VRN-Regelung zur unentgeltlichen Mitnahme weiterer Personen gilt im Ruftaxi nícht.


Das Ruftaxi fährt nur zu den im Fahrplan genannten Zeiten. Es hält zum Ein- und Aussteigen nur an den im Fahrplan enthaltenen Haltestellen.

Bestellung spätestens eine Stunde vor der planmäßigen Abfahrtszeit unter der Telefon-Nr. 06241/309052 (Linie 4943) für altes VG-Gebiet und unter der Telefon-Nr. 06241/309052 (Linie 4904) für die Stadt Osthofen nach Worms bzw. unter 06731/6266 für die Linie 1 (4935) und 06731/46343 für die Linie 2 (4936) nach Alzey.

Fahrten zwischen Worms und Worms-Abenheim sind auf der Linie nach Worms nicht möglich. Bitte die Fahrzeiten der Ruftaxi-Linie "C" der Stadt Worms beachten.

ZU DEN FAHRPLÄNEN>>>
 

Ansprechpartner Dienststelle Westhofen

Mayer, Heike
Telefon: 06244/5908-511
Telefax: 06244/5908-99511
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