Kanalbaubeiträge

Kanalbaubeiträge werden bei erstmaliger Herstellung der Abwasserbeseitigungseinrichtung von den betreffenden Grundstückseigentümern eingefordert.
 
Der Kanalbaubeitrag setzt sich zusammen aus dem Schmutzwasserbeitrag von derzeit 2.329,50 € (bis 2 Wohneinheiten) zuzüglich dem Oberflächenwasserbeitrag (Grundstücksfläche x 0,4 x 6,72 €). In dieser Höhe ist der Beitrag überall dort zu zahlen, wo ein Mischkanal besteht (also Schmutzwasser und Oberflächenwasser in den Kanal aufgenommen werden).
 
In den meisten Neubaugebieten wird eine Trennkanalisation hergstellt; es ist nur ein Schmutzwasserkanal vorhanden: Oberflächenwasser sollte (immer) auf den Grundstück verbleiben.

Ansprechpartner

Wiener, Achim
Telefon: 06242/5004-303
Telefax: 06242/5004-99303
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Hundesteuer

Allgemeines
Für alle Hunde besteht grundsätzlich eine Hundesteuerpflicht. Die Höhe der Hundesteuer differiert in den einzelnen Ortsgemeinden, denn jede Ortsgemeinde hat eine eigene Hundesteuersatzung, in der Näheres zur Steuerpflicht geregelt wird. Als Nachweis der Anmeldung des Hundes gilt der Ihnen zugestellte Steuerbescheid.
 
In den Ortsgemeinden Bechtheim, Dittelsheim-Heßloch, Frettenheim, Hochborn, Monzernheim, Osthofen und Westhofen erhalten Sie zusätzlich Hundesteuermarken, die das Tier an seinem Halsband tragen muss, sofern es das Privatgrundstück verlässt. Hundesteuermarken gelten für jeweils zwei Jahre. Sollten Sie die Hundesteuermarke verlieren, so erhalten Sie bei uns gegen eine Verwaltungsgebühr von 7,50 € eine neue Marke. 
 
Beginn und Ende der Hundesteuer
 Die Hundesteuerpflicht beginnt mit Anfang des folgenden Monats, sobald Sie einen Hund in Ihren Haushalt oder Betrieb aufgenommen haben. Welpen sind bis zum dritten Lebensmonat steuerfrei.
 
Beendet wird die Hundesteuerpflicht mit Ablauf des Monats in dem ihr Hund abgegeben wird oder verstirbt. Würden Sie Ihren Hund im Monat August abgeben, wär das Ende der Steuerpflicht der 31. August. Sollten Sie sich allerdings im gleichen Monat einen anderen Hund zulegen, erfolgt keine Unterbrechung der Hundesteuerpflicht.
 
Die Vorschriften für das An- und Abmelden von Hunden finden auch Anwendung auf einen Wohnungswechsel (Umzug).
 
Hundesteuer für gefährliche Hunde (sog. Kampfhunde)
Die Definition ab wann ein Hund als gefährlich gilt, wurde durch eine gesetzliche Regelung des Landes Rheinland-Pfalz vorgenommen. Hundehalter solcher Tiere werden mit einem erhöhten Steuersatz belegt.
 
Hundesteuerermäßigung
In bestimmten Fällen besteht die Möglichkeit, eine Ermäßigung der Hundesteuer zu beantragen.
 
1) Es handelt sich um einen Wachhund
Als Wachhund zählen nur Hunde, die sich auf einem Grundstück aufhalten, welches 200 Meter von der letzten Ortsbebauung entfernt liegt (z.B. Aussiedlerhöfe). In diesem Fall wird die reguläre Hundesteuer um 50% ermäßigt.
 
2) Sie sind Hundezüchter und halten die Hunde in einem Zwinger
In diesem Fall nennt sich die zu entrichtende Steuer "Zwingersteuer". Sie beträgt das Zweifache des Satzes für den ersten Hund. Um in den Genuss dieser Steuerermäßigung zu kommen, müssen Sie nachweisen, dass Sie eine gewerbsmäßige Hundezucht betreiben. Zudem ist alle zwei Jahre ein Nachweis über mindestens einen Wurf zu erbringen.
 

Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 


 

 

Grundsteuer

Die Grundsteuer wird von allen Haus- und Grundstückseigentümern erhoben.
 
Es wird zwischen Grundsteuer A für landwirtschaftliche Flächen und Betriebsgebäude und die Grundsteuer B für Bauplätze und bebaute Grundstücke unterschieden.
 
Berechnung der Grundsteuer:
 
Messbetrag x Hebesatz der Gemeinde
 
Der Messbetrag wird durch das Finanzamt per Grundsteuer-Messbescheid mitgeteilt. Dem Grundsteuermessbescheid geht eine Einheitswertermittlung des Finanzamtes voraus. Den Hebesatz legt jede Ortsgemeinde selbst fest (meist durch Beschluss des Ortsgemeinderates oder im Rahmen der Haushaltssatzung).
 
Die Erhebung der Grundsteuer wird jährlich in vier Raten vorgenommen. Eine Besonderheit gilt im Falle einer Veräußerung. Die Grundsteuer wird erst ab dem 01.01. des folgenden Jahres vom neuen Eigentümer erhoben. Für die Zeit vom Verkauf bis zum 31.12. des Jahres hat der Verkäufer meist aufgrund von privatrechtlichen Regelungen im Kaufvertrag einen Anspruch gegen den Erwerber auf Erstattung der anteilligen Grundsteuer.
 
Bitte beachten Sie, dass der Grundstückseigentümer verpflichtet ist, dem Finanzamt Gebäudeänderungen / Umbaumaßnahmen mitzuteilen. Nach einer solchen Änderung wird der Einheitswert neu ermittelt.

Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Gewerbesteuer

Die Berechnung der Gewerbesteuer erfolgt aus einem Messbetrag, den das Finanzamt Worms-Kirchheimbolanden durch Gewerbesteuermessbescheid festsetzt, und dem aktuellen Hebesatz (festgesetzt in %) der jeweiligen Ortsgemeinde.
 
Ansprechpartner  

Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Friedhofsgebühren

Für eine Bestattung fallen unter anderem auch Friedhofsgebühren an. Diese sind je nach der Ortsgemeinde, auf deren Friedhof die Bestattung erfolgt, sehr verschieden. Jede Ortsgemeinde hat eine eigene Friedhofsgebührensatzung.
 
Die Gebühren berechne sich nach der Art des gewählten Grabes. Es könnte sich um eine Kindergrabstätte, eine Reihengrabstätte, eine Wahlgrabstätte oder einen Urnengrabstätte handeln. Zusäztlich fallen (außer den Nutzungsgebühren für die Grabstätte selbst) die Gebühren für die Grabherstellung, die Nutzung der gemeindeeigenen Friedhofshalle, usw. an.
 
Da jede Ortsgemeinde eigene Friedhofsgebühren kalkuliert und in einer entsprechenden Satzung veröffentlicht, sei an dieser Stelle auf die jeweilige Gebührensatzung der Ortsgemeinden hingewiesen. Die endgültige Gebührenfestsetzung erfolgt per Bescheid.

Ansprechpartner  

Bork, Ilka
Telefon: 06242/5004-305
Telefax: 06242/5004-99305
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Röllecke, Michael
Telefon: 06242/5004-306
Telefax: 06242/5004-99306
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ausbau- und Erschließungsbeiträge

Ausbaubeiträge
Ausbaubeiträge werden für Straßenbaumaßnahmen erhoben, die der Erhaltung oder Erneuerung einer bereits vorhandenen Straße dienen.

Im Gebiet der Verbandsgemeinde Wonnegau gibt es zwei Arten der Erhebung:

1) Einmalige Ausbaubeiträge
Hier zahlen die Anlieger die Beiträge ihrer Straße. So wird in den Ortsgemeinden Dittelsheim-Heßloch und Westhofen verfahren.
  
2) Wiederkehrende Beiträge:
Bei den Wiederkehrenden Beiträgen wird die gesamte Ortslage zum Abrechnungsbereich. Jeder Grundstückseigentümer in der betreffenden Ortsgemeinde beteiligt sich an der Straßenbaumaßnahme im gesamten Ort. Dieses Verfahren wird in den übrigen Ortsgemeinden angewandt.
 
Erschließungsbeiträge
Erschließungsbeiträge werden für die erstmalige Herstellung einer Straße erhoben. Die Kosten eines solchen Neubaus werden auf die Anliegergrundstücke der betreffenden Straße umgelegt.
 
Grundlage für die Beitragspflicht ist die gewichtete Grundstücksfläche; diese berechnet sich nach der Formel:
 
Grundstücksfläche x Faktor für die Anzahl möglicher Vollgeschosse.
 
Ansprechpartner  

Wiener, Achim
Telefon: 06242/5004-303
Telefax: 06242/5004-99303
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

Abwasserentgelte

Abwasserentgelte, auch bekannt unter den Begriffen "Kanalbenutzungsgebühr" oder "Kosten der Abwasserbeseitigung" werden für die Einrichtungen zur Abwasserentsorgung erhoben. Es besteht eine Anschlusspflicht an den öffentlichen Kanal.
 
Auf die verschiedenen Beitrags- und Gebührenarten gehen wir nachfolgend näher ein.

Wiederkehrender Beitrag
Der wiederkehrende Beitrag wird für die Möglichkeit der Inanspruchnahme der Oberflächenentwässerung erhoben. Unser Kanalsystem ist weitestgehend ein Mischwassersystem, d.h. dort kann sowohl Schmutz- als auch Oberflächenwasser (Regenwasser) eingeleitet werden.
 
Aufgrund der Festsetzung als Beitrag ist dieser zu entrichten, sobald ein Hausanschluss vorhanden ist und genutzt werden könnte. In neueren Baugebieten kann unter Umständen auf den Bau von Oberflächenwasserkanälen verzichtet werden, dort entfällt dann dieser Beitrag.
 
Berechnet wird der wiederkehrende Beitrag wie folgt:
 

Grundstücksfläche x Grundflächenzahl x Wiederkehrender Beitrag


Mengengebühr Schmutzwasser

Die Mengengebühr für das Schmutzwasser ist die gebührenpflichtige Schmutzwassermenge in Kubikmeter (m³). Sie errechnet sich aus dem tatsächlichen Wasserverbrauch abzüglich einem Pauschbetrag von 10% des Wasserverbrauches.
 
Das Ergebnis wird mit dem Hebesatz für das jeweilige Jahr multipliziert (siehe Download - Tarifübersicht).
 
An Stelle des Pauschbetrages können auch weitere Absetzungen (z.B. für Landwirtschaft oder ein Zwischenzähler für Gartenbewässerung) zum Abzug gebracht werden.
 
Der Wasserverbrauch wird uns jährlich vom Zweckverband Wasserversorgung in Osthofen mitgeteilt.
 
Grundgebühr je Wohneinheit
Die Grundgebühr je Wohneinheit dient zur Deckung der anteiligen fixen Unterhaltungskosten des Kanals. Dieser Beitrag wird für jede Wohnung erhoben.
 
Einwohnergleichwert
Die Grundgebühr für den Einwohnergleichwert ersetzt in bestimmten Fällen die Grundgebühr für die Wohneinheit. Dies ist etwa der Fall bei Gewerbebetrieben und in der Landwirtschaft.

Die Höhe der aktuell gültigen Entgelte können Sie bei den nachfolgend genannten Ansprechpartner erfragen.

 

Ansprechpartner  

Kroll, Yvonne
Telefon: 06244/5908-211
Telefax: 06244/5908-99211
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Glaser, Beate
Telefon: 06244/5908-212
Telefax: 06244/5908-99212
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Fragomeli, Gina
Telefon: 06244/5908-222
Telefax: 06244/5908-19222
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 


 

 



Schiedsmann

Sehr oft werden Nachbarschaftsstreitigkeiten oder Beleidigungen direkt vor das Gericht getragen. In vielen Fällen können diese Streitigkeiten jedoch aber vom sogenannten Schiedsmann geklärt werden.
 
 Schiedsfrau für den Bereich der alten Verbandsgemeinde Westhofen (Schiedsamtsbezirk Westhofen) ist
 
 Frau Eleonore Tirnitz-Parker
 
Schiedsmann für den Bereich der Stadt Osthofen (Schiedsamtesbezirk Osthofen) ist
 
Herr Dr. Joachim Müller
 
Sie können sich an die untenstehenden Kontaktpersonen wenden, um einen Schiedstermin zu vereinbaren. Die Sühneverhandlung findet dann zu diesem Termin statt (Sie und Ihr Gegner erhalten eine Ladung).
 
Sollte es nicht gelingen, bei dieser Verhandlung ein eindeutiges Ergebnis oder einen Vergleich zu erzielen, so können Sie sich mit der Niederschrift der Verhandlung an das Amtsgericht wenden, um den Streit vom Gericht klären zu lassen.
 
Aus der Schiedsmannordnung lässt sich entnehmen, bei welchen Vergehen ein Sähneversuch über den Schiedsmann gestartet werden kann. Dies wären:

  • Hausfriedensbruch
  • Beleidigung
  • Verletzung des Briefgeheimnisses
  • Körperverletzung
  • Bedrohung
  • Sachbeschädigung
  • Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten über vermögensrechtliche Ansprüche.

Ein Antrag auf Durchführung des Sühneversuchs ist schriftlich einzureichen oder mündlich zur Niederschrift der Schiedsperson zu stellen. Der Antrag soll Namen, Beruf, Geburtsdatum und Anschrift der Parteien und eine Erklärung zum Gegenstand der Verhandlung enthalten.  

Ansprechpartner:
 

Zimmermann, Gabi
Telefon: 06242/5004-103
Telefax: 06242/5004-99103
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 




 

Ruftaxi

Im Jahr 1994 wurde in der Verbandsgemeinde Westhofen in Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr ein Ruftaxi-Verkehr zur Stadt Worms eingerichtet. Ungefähr im selben Zeitraum startete auch die Stadt Osthofen mit ihrer Verbindung nach Worms. Ab 2008 wurden zusätzlich zwei Linien in Richtung Alzey für die Ortsgemeinden Hangen-Weisheim und Hochborn sowie Dittelsheim-Heßloch, Frettenheim und Monzernheim  geschaffen.
 
Nach Worms
 
Streckenverlauf altes VG-Gebiet:
 
Frettenheim - Heßloch - Dittelsheim - Bechtheim - Monzernheim - Hochborn - Hangen-Weisheim - Gundersheim - Bermersheim - Gundheim - Abenheim/Worms und zurück
 
Fahrpreis pro Person und Fahrt - nach Anzahl der durchfahrenden Waben, sehen Sie sich hierzu bitte die unten angefügten Wabenpläne an.

Nach Alzey
Seit Juni 2008 können die Einwohnerinnen und Einwohner der Ortsgemeinden Hangen-Weisheim und Hochborn zusätzlich eine Ruftaxi-Anbindung nach Alzey nutzen. Seit dem Beginn des Jahres 2012 wurde dieses Angebot für die Ortsgemeinden Dittelsheim-Heßloch, Frettenheim und Monzerheim erweitert. Dank der Kooperation mit der Verbandsgemeinde Alzey-Land wurden die Ortsgemeinden an die Linien 4935 (Dittelsheim-Heßloch und Frettenheim) sowie 4936 (Hangen-Weisheim, Hochborn und Monzernheim) angeschlossen.

Allgemeines
Jahres- und Halbjahreskarten des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) werden ohne Zuzahlung anerkannt. Die VRN-Regelung zur unentgeltlichen Mitnahme weiterer Personen gilt im Ruftaxi nícht.


Das Ruftaxi fährt nur zu den im Fahrplan genannten Zeiten. Es hält zum Ein- und Aussteigen nur an den im Fahrplan enthaltenen Haltestellen.

Bestellung spätestens eine Stunde vor der planmäßigen Abfahrtszeit unter der Telefon-Nr. 06241/309052 (Linie 4943) für altes VG-Gebiet und unter der Telefon-Nr. 06241/309052 (Linie 4904) für die Stadt Osthofen nach Worms bzw. unter 06731/6266 für die Linie 1 (4935) und 06731/46343 für die Linie 2 (4936) nach Alzey.

Fahrten zwischen Worms und Worms-Abenheim sind auf der Linie nach Worms nicht möglich. Bitte die Fahrzeiten der Ruftaxi-Linie "C" der Stadt Worms beachten.

ZU DEN FAHRPLÄNEN>>>
 

Ansprechpartner Dienststelle Westhofen

Mayer, Heike
Telefon: 06244/5908-511
Telefax: 06244/5908-99511
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Fundbüro

Sollten Sie einen Gegenstand finden, der den Eindruck erweckt, nicht absichtlich weggeworfen zu sein, so geben Sie diesen bei der Verbandsgemeindeverwaltung oder bei Ihrer Ortsgemeindeverwaltung ab. Genauso verhält es sich mit gefundenem Geld. Wenn Sie selbst etwas verloren haben, können Sie sich bei unserem Fundbüro erkundigen.

Fundsachen werden in der Regel sechs Monate lang aufbewahrt, danach kann der Finder seinen Anspruch auf die Sache geltend machen. Ist dies nicht der Fall, so werde die nicht gewünschten Gegenstände versteigert.

Externer Link: Fundbüro online
Schauen Sie hier online nach verlorenen Gegenständen!

 

 

Ansprechpartner Dienststelle Westhofen  

Mayer, Heike
Telefon: 06244/5908-511
Telefax: 06244/5908-99511
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Babel, Anita
Telefon: 06244/5908-512
Telefax: 06244/5908-99512
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner Dienststelle Osthofen

Anders, Elke
Telefon: 06242/5004-521
Telefax: 06242/5004-99521
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Herweck, Gudrun
Telefon: 06242/5004-522
Telefax: 06242/5004-99522
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Altersrente

Rentenarten und Rentenantragstellung

Rentenanträge können bei der Verbandsgemeindeverwaltung gestellt oder entgegengenommen werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zurzeit nicht notwendig. Beachten Sie aber, dass solche Anträge schwierig und zeitaufwendig sind. Gemeinsam können wir aber alle Fragen klären und die benötigten Unterlagen zusammenstellen.
 
Ihren Rentenantrag für die Altersrente sollten Sie drei Monate vor dem Eintritt in den Ruhestand stellen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Neben den üblichen Vollrenten, wie Sie nachstehend aufgeführt sind, können Sie Ihre Rente auch als Teilrente beziehen (1/3, 1/2 oder 2/3) und daneben noch berufstätig sein.

Wichtig:
Personen, die ihre Ansprüche geltend machen möchten, sind dazu verpflichtet, ihre Rente zu beantrage. Rente wird trotz bestehender Ansprüche in keinem Fall automatisch ausbezahlt.
 
Bitte bringen Sie bei Ihrem Rentenantrag auf jeden Fall mit:

  • Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass
  • Ihren letzten Versicherungsverlauf mit (die Zusammenstellung aller bisher erfassten Beitragszeiten der Versicherungsanstalt).
  • Krankenversicherungskarte (Versicherungsnummer und ggf. Adresse der Krankenversicherung.
  • bei einen Rentenantrag die Bankverbindung (Name der Bank; Bankleitzahl und Kontonummer)


Nachstehend haben wir die wichtigsten Rentenarten kurz dargelegt. Bitte beachten Sie, dass es noch weitere Rentenarten gibt. Nähere Informationen können Sie auch den Broschüren entnehmen, die von den Rentenversicherungsträgern aufgelegt werden. Diese Broschüren erhalten Sie kostenlos in unserem Haus.
 
Regelaltersrente
Die Regelaltersrente bekommen Sie mit 65 Jahren, sofern Sie die Mindestanwartschaft von 5 Jahren erfüllen (Beitragszeiten und/oder Kindererziehungszeiten beispielsweise).
 
Altersrenten ab 60
Es gibt hier verschiedene Rentenarten. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Jahrgänge einen Rentenabschlag zu erwarten haben, wenn Sie tatsächlich mit 60 in Rente gehen. Das Stichwort hierzu ist "Anhebung der Altersgrenzen". Bitte informieren Sie sich genauer, wenn Sie ab dem 01.01.1940 geboren sind.
 
Altersrente für Frauen
Frauen, die vor 1952 geboren sind, können grundsätzlich ab dem 60. Lebensjahr in Rente gehen, wenn sie nach dem 40. Lebensjahr mindestens 10 Jahre Pflichtbeitragszeiten nachweisen können. Der Abschlag beträgt bei Rentenbeginn mit 60. = 18%.
 
Altersrente für Schwerbehinderte
Um in den Genuss dieser Rente zu kommen, benötigen Sie einen Schwerbehindertenausweis oder einen Bescheid des Amtes für soziale Angelegenheiten, welcher einen Behinderungsgrad von mindestens 50% ausweist. Daneben ist auch hier eine vorherige Berufstätigkeit erforderlich.

Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Schwerbehindertenausweis


Altersrente für Arbeitslose
Sie müssen für diese Rente in den letzten 18 Monaten mindestens 12 Monate arbeitslos gewesen sein. Beachten Sie auch hier die Anwartschaftszeiten. Einen Nachweis des Arbeitsamtes (Bewilligungsbescheid) benötigen Sie bei der Antragstellung.

Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Bewilligungsbescheid des Arbeitsamtes

 
Rente mit 63
Diese Rente ist die so genannte "Altersrente für langjährig Versicherte". Um Sie zu bekommen, müssen Sie mindestens 35 Jahre an Beitragszeiten, Ersatzzeiten, Anrechnungszeiten und Berücksichtigungszeiten nachweisen.

Rente wegen verminderte Erwerbsfähigkeit
Diese Rente ist bestimmt für Menschen, die Ihre Arbeitskraft ganz oder teilweise verloren haben, sei es durch Unfall oder durch Krankheit. Diese Rente ist nicht von einem bestimmten Lebensalter abhängig, obwohl es auch hier die Version für Menschen ab 60 gibt.
 
Berufsunfähigkeitsrente erhalten Sie, wenn Sie Ihren bisherigen Beruf aufgrund Ihrer angeschlagenen Gesundheit nicht mehr ausüben können.
 
Erwerbsunfähigkeitsrente erhalten Sie, wenn Sie gar keinen Beruf mehr ausüben können.
 
Zusätzlich sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Haus- und Fachärzte (Name; Adresse und ggf. Telefonnummer)
  • Krankenhausaufenthalt (in welcher Zeit, in welcher Klinik für welche Beschwerden; Adresse ggf. Telefonnummer)
  • Schwerbehindertenausweis

 
Witwen-, Witwer- und Waisenrente
Es sind folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Sterbeurkunde (dies bekommen Sie beim Standesamt des Sterbeortes kostenlos für Rentenzwecke).
  • Heiratsurkunde oder Familienstammbuch
  • Letzte Rentenanpassungsmitteilung des Verstorbenen
  • Letzte Rentenanpassungsmitteilung des Hinterbliebenen
  • Sofern der Verstorbene keine Rente bezogen hat, sind sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich.
  • Schul- oder Studienbescheinigung


Kontenklärung / Fehlzeiten
Wenn Sie feststellen, dass ihr Versicherungskonto Lücken aufweist, in denen sie glauben, rentenrechtliche Zeiten zurückgelegt zu haben, so empfehlen wir anhand geeigneter Unterlagen eine Kontenklärung durchführen lassen, damit Ihr Versicherungsleben lückenlos geklärt ist. Ein geklärtes Konto verkürzt ein späteres Rentenverfahren und ermöglicht Ihnen eine zutreffende Auskunft über Höhe der bisher erreichten Rentenanwartschaft.

Auch wenn u. U. erst vor ein paar Jahren bereits das Versicherungskonto geklärt wurde, so kann doch aufgrund zwischenzeitlicher Rechtsänderungen (z.B. Wachstumsförderungsgesetz 1997, Rentenreformgesetz 1999) eine neuerliche Kontenklärung erforderlich werden.

Folgende Unterlagen können als Nachweis dienen:

Beitragszeiten
(= Zeiten, für die Rentenbeiträge gezahlt werden; dies können Pflichtbeiträge oder freiwillige Beiträge sein)
Entgeltbescheinigungen aus dem Sozialversicherungsnachweisheft

  • Lohnbescheinigungen des Arbeitgebers
  • Aufrechnungsbescheinigungen (bis 1972)
  • Original-Versicherungskarten
  • Nachversicherungsbescheinigungen
  • Arbeitsbücher
  • Versicherungsverlauf eines Rentenversicherungsträgers
  • Bescheinigungen der Bundeswehr bzw. des Bundesamtes für Zivildienst
  • Bescheide über die Wiederherstellung von verloren gegangenen Versicherungsunterlagen
  • Bescheinigungen über bar eingezahlte oder überwiesene Beiträge
  • Leistungsnachweis über Krankengeld, Arbeitslosengeld etc.

Sind Original-Versicherungsunterlagen nicht mehr vorhanden, so können als Beweismittel z.B. dienen:
Mitgliederbescheinigungen der Krankenkassen

  • Arbeitsverträge, Zeugnisse
  • Steuerbescheide, Lohnsteuerkarten
  • Abschriften aus Personalakten
  • Wehrpass
  • Zeugenerklärungen, die Auskünfte über Beschäftigung und Beitragszahlunn geben können
  • Eidesstattliche Erklärungen
Ansprechpartner

Anders, Elke
Telefon: 06242/5004-521
Telefax: 06242/5004-99521
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Finck, Andrea
Telefon: 06242/5004-523
Telefax: 06242/5004-99523
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok