Verschmutzung von Straßen, Grünanlagen und Privatgrundstücken durch Hundekot

Hundekot auf den Bürgersteigen, Straßen und in öffentlichen Grünanlagen wird immer mehr zum Problem in unseren Gemeinden. Hundehaufen findet man mittlerweile überall: Mitten auf den Bürgersteigen, diskret in den Ecken neben Stromverteilerkästen, in den Grünanlagen, auf fremden Privatgrundstücken und vor allem auf schmalen Fußwegen abseits vom Autoverkehr. Auch die Verunreinigung von landwirtschaftlichen Flächen und Weinbergen ärgert die jeweiligen Grundstücksbesitzer. Spaziergänger müssen ihren Blick ständig auf den Boden richten, um nicht in Hundekot hineinzutreten.

Hausbewohner und Grundstückseigentümer sind nach der Straßenreinigungssatzung der Ortsgemeinde verpflichtet, die Straße vor dem Grundstück zu kehren und sauber zu halten. Viele pflegen dabei auch mit großem Aufwand die Grünanlagen in den Bürgersteigen und leisten dadurch einen wertvollen Beitrag zur Gestaltung des Ortsbildes. Es ist aber nicht Aufgabe dieser Personen, den Hundekot, verursacht durch Dritte, vor ihrem Haus bzw. vor ihren und auf ihren Grundstücken zu entfernen. Diese Aufgabe trifft den Hundehalter und den Hundeführer.

Wir appellieren daher an alle Hundehalter und Hundeführer, unbedingt darauf zu achten, dass wenn ihre Tiere innerhalb der Gemeinde auf den Straßen, Grünanlagen und in fremde Grundstücke ihre Notdurft verrichten, dies umgehend zu beseitigen ist.

Die Verunreinigung der Straßen und Grünanlagen mit Hundekot ist kein Kavaliersdelikt, sondern bedeutet eine Ordnungswidrigkeit, die nach der Gefahrenabwehrverordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen der Verbandsgemeinde Wonnegau mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Entsprechende Anzeigen nimmt das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Wonnegau entgegen.

Westhofen, den 18.01.2019
Verbandsgemeindeverwaltung Wonnegau
Ordnungsamt

Unterrichtung der Einwohner über wichtige Angelegenheiten der örtlichen Verwaltung gemäß § 15 GemO

In seiner Sitzung am 30. August 2018 befasste sich der Ortsgemeinderat Monzernheim mit folgenden Themen:

  1. Der Jahresabschluss 2017 wurde dem Rat vorgelegt. Die Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Frau Jutta Gottschall, berichtete über das Ergebnis der Prüfung in der letzten Sitzung des Ausschusses. Dazu zitierte sie einige Passagen aus der Niederschrift und stellte fest, dass der Ergebnishaushalt mit einem Überschuss von 19.378,80 € und der Finanzhaushalt mit einem Überschuss von 130.952,10 € abschloss. Ein gutes Ergebnis. Sodann stellte der Ortsgemeinderat den Jahresabschluss 2017 fest und entlastete den Ortsbürgermeister, die ihn vertretenden Beigeordneten sowie den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wonnegau und die ihn vertretenden Beigeordneten.
  2. Der durch die Ortsgemeinde beauftragte Architekt, Herr Geißler, informierte über den Stand der Baumaßnahmen an der Kindertagesstätte. Auf zwei Punkte ging er besonders ein. Es gilt, für das Obergeschoss einen zweiten Rettungsweg herzustellen. Dazu soll eine Außentreppe auf der Nordseite über dem Treppenabgang zum Keller errichtet werden. Das Gebäude erhält außen einen neuen Fassadenputz. Der Ortsbürgermeister wurde zur Auftragsvergabe nach abschließender Bewertung der Angebote ermächtigt.
  3. In Monzernheim gab es in diesem Jahr zwei Starkregenereignisse. Die Ortsgemeinde möchte hier präventive Maßnahmen durchführen. Bürgermeister Wagner informierte die Mitglieder des Rates, dass es auf Verbandsgemeindeebene beabsichtigt ist, für alle Gemeinden ein Hochwasserschutzkonzept erstellen zu lassen. Darin würden dann auch die Punkte behandelt, die in Monzernheim zu beachten sind. Die Ratsmitglieder waren damit einverstanden, dass dieses Konzept erstellt wird.

67574 Osthofen, den 31.08.2018

Wagner
Bürgermeister

18. Sitzung des Ausschusses für Feld, Friedhof und Umwelt des Stadtrates Osthofen am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, 19:00 Uhr

Sitzungsort: Historisches Rathaus der Stadt Osthofen, Friedrich-Ebert-Straße 31-33, 67574 Osthofen

Tagesordnung:
Öffentlicher Teil:

  1. Rasengräber - neuer Standortvorschlag;
    Beratung und Empfehlungsbeschluss für den Stadtrat
  2. Beratung zum Neuerlass der Friedhofssatzung
  3. Mitteilungen und Anfragen

    Nichtöffentlicher Teil:

  4. Erneuerung der Heizung für die Friedhofshalle;
    Beratung/ggf. Empfehlungsbeschluss für den Stadtrat
  5. Friedhofsangelegenheit
  6. Mitteilungen und Anfragen

Osthofen, den 14.01.2019
Günter Sum
Beigeordneter

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok