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Sitzung des Ortsgemeinderates Westhofen am 26. Juni 2013

Wappen der Ortsgemeinde WesthofenUnterrichtung der Einwohner über wichtige Angelegenheiten der örtlichen Verwaltung gemäß § 15 GemO

In seiner Sitzung am 26.06.2013 hat der Ortsgemeinderat Westhofen sich mit den nachfolgenden Themen befasst:

  1. Zu Beginn entschieden die Ratsmitglieder, einen Betrag von 500 € und zusätzlich das Sitzungsgeld, welches sie an der Sitzung erhalten hätten, an die Flutopfer zu spenden.
  2. Die Verbandsgemeinde Westhofen und deren Ortsgemeinden sowie die Stadt Osthofen beabsichtigen die Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem vorrangigen Ziel von Beteiligungen an Projekten zur Erzeugung vom Strom aus erneuerbaren Energien. Der Ortsgemeinderat entschied, der Anstalt des öffentlichen Rechts „Energieprojekte Wonnegau“ beizutreten. Daraufhin wurde der Satzung für die gemeinsame Anstalt des öffentlichen Rechts in der vorgelegten Form zugestimmt.
  3. Der Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Westhofen soll mit der Zweckbestimmung Sonderbauflächen Windkraftnutzung fortgeschrieben werden. Im Entwurf sind 4 Windkraftflächen ausgewiesen. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Gebiet in den Gemarkungen von Bermersheim und Gundersheim, ein Areal in der Gemarkung Heßloch, eine Fläche in Dittelsheim und Hochborn sowie ein weiteres Gebiet in der Gemarkung von Hangen-Weisheim. Die Fortschreibung des Flächennutzungsplans bedarf der Zustimmung der Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde. Diese wurde vom Ortsgemeinderat erteilt.
  4. Im nächsten Punkt ging es um die Schöffenwahl für die Geschäftsjahre 2014-2018. Der Rat beschloss, folgende Personen auf die Vorschlagsliste zu nehmen: Heidi Balz, Manfred Balz, Irmgard Hirschel-Urnauer, Monika Kloos, Sabine Köhn, Horst Lepold, Axel Metzmann, Gisela Muth, Rainer Sprinz und Eleonore Tirnitz-Parker.
  5. Weiterhin ging es um eine finanzielle Beteiligung der Ortsgemeinde Westhofen an der Erneuerung des Kunstrasenplatzes der Otto-Hahn-Schule. Der Rat beschloss, sich mit 50 % der zu erwartenden Kosten, maximal 100.000 €, an der Erneuerung des Kunstrasenplatzes zu beteiligen. Sollten die Kosten den Betrag von 200.000 € überschreiten, sind die Beteiligungen mit den beiden anderen Kostenträgern neu zu verhandeln.
  6. Außerdem gründete der Rat eine Bewertungskommission „Trockenmauern“. Die Aufgabe der Kommission soll die Aufnahme und Bewertung des Ist-Bestandes der Mauern sowie deren Einstufung hinsichtlich der Erhaltenswürdigkeit und -notwendigkeit sein. In die Kommission wurden die Herren Eckhard Blaß, Christian Weinbach, Hans Weinbach und Michael Jung berufen.
  7. Des Weiteren hatte der Rat über die Annahme von Spenden zu entscheiden. Für das Festival der Künste spendeten die Firma Juwi Service & Solutions GmbH einen Betrag von 500 € und die Firma Promotion Service Schmitt GmbH einen Betrag von 200 €. Der Heimatverein spendete für das „Grabmal See“ einen Betrag von 425,94 €. Alle Geldspenden nahm der Ortsgemeinderat gerne entgegen.

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