Ortsgemeinden

Bechtheim

www.bechtheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 1.851
 
Der alte Weinort Bechtheim, geschützt in einer flachen Mulde, ist rings von Reben umgeben. Wenn man den „Rastplatz voller Heimlichkeiten" betritt, ist man im Bezirk der Freude, der Wonne und der Weinseligkeit - heißt es in einer alten Chronik. Nach der Überlieferung nahm der fränkiche Edelmann „Bero" hier sein Heim, aus dem sich der Name Bechtheim ableitet. Wegen seiner Kraft und Stärke ist ein Bär im Wappen symbolisiert.

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Bermersheim

www.bermersheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 326
 
Die Landgemeinde Bermersheim mit rd. 300 Einwohnern wurde  im Jahre 780 in den dem Kloster Lorsch zur Zeit Karls des Großen gemachten Schenkungen erstmals als Bermotesheim erwähnt. In der rein landwirtschaftlich strukturierten Gemeinde im Herzen des Wonnegaus dreht sich fast alles um den Wein, der hier in den Weinlagen Hasenlauf und Seilgarten (Großlagen Burg Rodenstein und Bergkloster)  sehr intensiv angebaut wird

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Dittelsheim-Heßloch

Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 2.161
 
Die Doppelgemeinde Dittelsheim-Heßloch wurde 1969 im Zuge der Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Dittelsheim und Heßloch neu gebildet. Dittelsheim wurde erstmals 775 als Dietelsheim, Heßloch 767 als Hesinloch in Schenkungsurkunden des Klosters Lorsch urkundlich erwähnt.

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Frettenheim

www.frettenheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 327
 
In dem kleinen Ort, etwas versteckt und abseits brausender Verkehrsstraßen liegend, mit rd. 300 Einwohnern, wird von Alters her Wein kultiviert. Der Weinbau in der Lage „Heil", Großlage „Pilgerpfad" und die Landwirtschaft geben dem Orts- ­und Landschaftsbild ihr Gepräge.

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Gundersheim

www.gundersheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 1.650
 
Weil Rotwein hier schon immer besonders wichtig war, hat sich Gundersheim bereits vor langer Zeit den Beinamen Rotweindorf verdient. In den Lorscher Schenkungsurkunden wird Gundersheim  erstmals 769 als Guntmaresheim und der Ortsteil Enzheim als Onesheim genannt.

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Gundheim

www.gundheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 909
 
Mitten im Wonnegau liegt, umsäumt von Weingärten, Obstfeldern und fruchtbarstem Ackerland, die Ortsgemeinde Gundheim. Die Römer waren es, die den Weinbau in unser Gebiet brachten. Die erste urkundliche Erwähnung fand unser Dorf im Jahre 774 unter dem Namen "Guntheim" in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch.

Nach dieser Urkunde schenkte eine Frau für ihr Seelenheil dem Reichskloster Lorsch "drei Joch Ackerland in der Guntheimer marca". Diesem Beispiel folgten weitere Bewohner. Somit besaß das Kloster im Laufe der Zeit ansehnliche Ländereien und Gebäude.

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Hangen-Weisheim

www.hangen-weisheim.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 450
 
Am Hang einer Talsenke liegt unser kleines Dorf, das fast nicht in den Rahmen der rheinhessischen Siedlungen passt. Es ist eine ausgesprochene Hangsiedlung und hat eben dadurch einen wesentlich anderen Charakter. Das freundlich gelegene Dorf bietet hübsche Ortsbilder. Sie sind alle dazu angetan, den eigenartigen rheinisch wesenfremden Eindruck hervorzuheben und die malerische Note zu betonen.

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Hochborn

www.hochborn.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 454
 
Mit ungefähr 290 Metern Höhe über dem Meeresspiegel ist Hochborn eines der höchstgelegenen Dörfer Rheinhessens. Es liegt auf der fruchtbaren Hochebene am Kloppberg. Im Jahre 1971 wurde der frühere Ortsname „Blödesheim", der oft Anlass zu Ärgernis und Hänseleien gab, mit Zustimmung von 96% der Einwohner in Hochborn" umgewandelt.

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Monzernheim

Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 590
 

Der in einem Hochtal gelegene Ort am nördlichen Rand des Wonnegaus und am Südrand des Kloppbergplateaus mit knapp 600 Einwohnern gilt als „die Berggemeinde des Wonnegaus". Er wird flankiert von ausgedehnten Weinbergen und fruchtbaren Feldern.Monzernheim wird in Schenkungsurkunden an das Kloster Lorsch bereits im Jahre 765 als „Munzinheim" erwähnt.

Die katholische Johannes-Kirche wurde zum Teil bereits am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut. Aus dem Jahre 1723 stammt die von den Reformierten erbaute Kirche. Westlich des Ortes wurde ein fränkisches Gräberfeld entdeckt.

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Stadt Osthofen

www.osthofen.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 9.584

Schon in vorgeschichtlicher Zeit waren die fruchtbaren Böden der Grund für eine dauerhafte Ansiedlung des Menschen; Rheinhessen zählt zu den am dichtesten besiedelten Regionen in Deutschland während der Stein-, Bronze- und Eisenzeit. In und um Osthofen haben unsere Vorfahren ihre Spuren in Form von prähistorischen Gräbern und Siedlungsresten hinterlassen. Aus römischer Zeit sind für Osthofen Fundamente von Wohnhäusern und Münzen überliefert. Erstmals schriftlich erwähnt wird Osthofen im Rahmen von Güterschenkungen an die Klöster Hombach und Lorsch, genauer im Lorscher Codex im Jahre 784.

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Westhofen

www.westhofen.de
Einwohnerzahl zum 31.12.2017: 3.356

 
Westhofen liegt im schönen Rheinhessen und ist eine alte Weinbaugemeinde. Der Ort selbst wurde vor über 1.200 Jahren an der Seebachquelle gegründet und hat einige wunderschöne historische Gebäude zu bieten. Westhofen hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem attraktiven Wohnort gewandelt. Neben der schönen Lage unserer Neubaugebiete hat dazu auch die sehr gute Infrastruktur beigetragen.

Mittelpunkt des Ortes ist sicherlich der historische Marktplatz, auf dem auch die beiden Kirchen stehen. Er steht als baulische Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Um ihn herum werten stattliche Hofanlagen und Gebäude mit ihrem teilweise liebevoll restaurierten Fachwerk den Platz zusätzlich auf.

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